Pauline Bögner


Pauline Bögner BA ist seit 1. Februar 2026 die Betreuerin der Sammlung Frauennachlässe.

Emails betreffend die Sammlung Frauennachlässe: sammlung.frauennachlaesse[at]univie.ac.at

Telefon: 01 4277 408 12

Zimmer: HP.195 (Stiege 8)

Persönliche Email: pauline.boegner[at]univie.ac.at

 

 


Forschungstätigkeiten

 

Schwerpunkte

Frauen- und Geschlechtergeschichte des 20. Jahrhunderts, Gewaltgeschichte des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit, Tier-Mensch-Beziehungen in Amateur:innenfilmen sowie Tagebuchforschung

Pauline Bögner arbeitet an einer Masterarbeit zu diaristischen Aufzeichnungen von Frauen um das Ende des Zweiten Weltkrieges in Österreich.

Mitgliedschaften

  • fernetzt. Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte (Vorstandsmitglied seit 2019, Redaktionsmitglied seit 2022, Obfrau 2023-2025). Link
  • Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen. Link
  • frida. Verein zur Förderung und Vernetzung frauenspezifischer Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Österreich (Mitglied seit 2018). Link

Publikation und Vorträge zum Thema Selbstzeugnisforschung

 

Weblogeintrag

  • "[...] bis jetzt sind sie nicht unverschämt." Der Kontakt mit alliierten Besatzungssoldaten als Thema in Tagebüchern von Frauen, auf: fernetzt - der Blog (20.11.2020). Link

Vorträge und Präsentationen

  • gemeinsam mit Brigitte Semanek, Katzenvideos vor TikTok. Haustiere als Amateurfilmstars, Showact beim Forschungsfest Niederösterreich 2025, 10.10.2025, Wien. Link
  • Gewalterfahrungen von Frauen bei Kriegsende. Tagebuchaufzeichnungen aus dem Jahr 1945, Vortrag im Rural History Forum des Instituts für Geschichte des ländlichen Raumes, 19.03.2025, St. Pölten. Link 
  • Das Seminar für Wirtschafts- und Kulturgeschichte und seine Dissertant:innen – Kontinuitäten, Sprünge und Brüche zwischen "weltanschaulicher Offenheit" und (struktureller) Ausgrenzung von den 1930er- bis 1950er-Jahren?, Vortrag bei der Begleitkonferenz "Gedenkzeichen" "Alltag – Erinnerung – Aufarbeitung an der Universität Wien.  Historische Wissenschaften, Institute, Strukturen und Akteur*innen im Austrofaschismus, Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit", 10.11.2022, Wien. Programm als PDF
  • Un/Beschreiblich? Die Thematisierung sexueller Gewalt in Tagebüchern von Frauen im Jahr 1945, Präsentation bei der Konstituierungssitzung des wissenschaftlichen Beirates der Sammlung Frauennachlässe, 14.05.2022, Wien
  • "Einige Frauen stehen beisammen, von denen die eine erzählt […]". Sexuelle Gewalt in Tagebüchern von Frauen im Jahr 1945, Vortrag bei der 19. Tea Hour der Sammlung Frauennachässe, 26.11.2021, Wien. Link
  • Sexuelle Gewalt im Jahr 1945 als Thema in Tagebüchern von Frauen in Österreich, Vortrag beim Studientag der Forschungsgruppe Auto_Biographie – De_Rekonstruktionen der Univ. Innsbruck, 05.10.2021, Innsbruck. Link
  • Sexuelle Gewalt im Jahr 1945 als Thema in Tagebüchern von Frauen in Österreich, Vortrag in der Reihe "fernetzt eure Projekte" von fernetzt – Junges Forschungsnetzwerk Frauen- und Geschlechtergeschichte, 28.06.2021, virtueller Raum

Weitere Tätigkeiten (Auswahl)

 

Pauline Bögner studiert Geschichte im Master an der Universität Wien.

Leitung des Forschungsverbundes „Regionalitäten“ des Forschungsnetzwerk Interdisziplinäre Regionalstudien (first) (seit 2025). Link

Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit und im Projekt „Industrie im Dorf. Neue Zugänge zum ruralen Industrieerbe in Niederösterreich durch Citizen Science“ am Institut für Geschichte des ländlichen Raumes (IGLR) in St. Pölten (seit 2025) (Link).

Mitarbeiterin am IGLR in den Projekten Katalogisierung der Amateurfilmsammlung „Niederösterreich privat“ (Link) und „Momente unserer Demokratie“ - Neugestaltung eines Medientisches für die Demokratiewerkstatt des österreichischen Parlaments (2024 bis 2025). 

Studienassistentin und freie Mitarbeiterin in der Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien (von SoSe 2022 bis WiSe 20225/26). Link

Projektmitarbeiterin bei der Ausstellung und Webpublikation „Forschen – studieren – lehren – leben. Geschichte des WISO“ (seit WiSe 2021). Link

Studienassistentin in der Sammlung Frauennachlässe (WiSe 2018/19 bis SoSe 2021)