Vernetzung


 

Die Vernetzung mit ähnlichen europäischen Sammlungen und Archiven ist ein ausgesprochenes Ziel der Sammlung Frauennachlässe. Sie ist Mitglied bei verschiedenen Netzwerken:

  • Gründungsmitglied (2015) von EDAC - European Ego-Documents Archives and Collections Network (Website bis 2019) || (Website ab 2020). Das Netzwerk wurde im Juni 2015 im Nederlands Dagboekarchief in Amsterdam (Link) gegründet. Die Sammlung Frauennachässe ist Gründungsmitglied. Weitere Treffen fanden bisher u.a. im Dezember 2016 in Emmendingen (Link) und im Oktober 2018 in Wien (Link) statt.

  • Mitglied (seit 2006) von i.d.a. - Dachverband der deutschsprachigen Frauen- und Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstelle (Link) i.d.a. ist Trägerin des Online-Verbundkatalogs "Meta", über den auch die Bestände der Sammlung Frauennachlässe recherchiert werden können. (Link)

  • Mitglied (seit 2001) von frida - Verein zur Förderung und Vernetzung frauenspezifischer Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Österreich. (Link)


Internationale Initiativen und Einrichtungen

 

Eine Aufstellung der Webseiten von anderen internationalen Initiativen, Sammlungen und Archiveinrichtungen finden Sie im Menüpunkt "Links" ...

Die Sammlung Frauennachlässe nimmt regelmäßig an Fachveranstaltungen zum Thema (feministische) Erinnerungsarbeit teil. Einzelne davon waren u.a.:

  • Die Veranstaltung "Archivgspräche" wurde von der Österreichische Mediathek aus Anlass ihres 60jährigen Bestehens im Mai 2022 veranstaltet. (Link)
  • Das "Gespräch zum Frauentag 2021: Zwischen Rebellion und Anpassung: Vor- und Nachlässe von Frauen in Bibliotheken und Archiven" wurde am 8. März 2021 von der Wienbibliothek im Rathaus veranstaltet. Eine Aufnahme davon ist online verfügbar. (Link)
  • Das Symposium "Logiken der Sammlung. Das Archiv zwischen Strategie und Eigendynamik" fand im April 2019 im StifterHaus Linz statt. (Link)
  • Die Tagung "Archival Practices, Imaginations and Future Histories" fand im Dezember 2018 an der Akademie der bildenden Künste Wien statt. (Link) In dem Rahmen waren die US-amerikanischen Referent:innen Ego Ahaiwe Sowinski und Kathy Carbone mit Nina Höchtl von der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs - VBKÖ (Link) für einen Erfahrungsaustausch in der Sammlung Frauennachlässe zu Gast.
  • Im November 2017 wurde der dritte "Staff Mobility Workshop" des CENTRAL European Network for Teaching and Research in Academic Liaison zum Thema "Universitätssammlungen und -museen" an der Humboldt-Universität veranstaltet. (Link)
  • Die Jahrestagung des Instituts für Österreichische Geschichte (IÖG) 2016 hatte das Thema "Die Zukunft der Vergangenheit in der Gegenwart. Archive als Leuchtfeuer im Informationszeitalter". (Link)
  • Das Projekt "Women and Minority Documentation and Digital Presentation - from Fragmented Date to Integration in the Information Society" wurde 2007/08 durchgeführt. Die Präsentation fand im Februar 2008 an der South-West University "Neofit Rilski" in Blagoevgrad in Bulgarien statt. (Link)

     


Kooperation

 

Zahlreiche Bestände der Sammlung Frauennachlässe enthalten auch retrospektiv verfasste autobiografische Lebenserzählungen.

Hier kooperieren wir mit der "Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen" (Link) am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien.