Galerie


Hertha Bren aus Wien um 1950 SFN NL 41 II (Bestandsbeschreibung im Onlinekatalog)

Hier finden Sie Links zu verschiedenen Online-Formaten, in denen Quellen aus dem Bestand der Sammlung Frauennachlässe bisher im Internet zugänglich gemacht worden sind.

Die Textsammlungen, die Fotogalerie, virtuellen Ausstellung und der Film sind zwischen 2002 und 2019 in verschiedenen Zusammenhängen erarbeitet worden. Sie bieten exemplarische Einblicke in die Vielfalt der in der Sammlung Frauennachlässe archivierten Selbstzeugnisse und Dokumente - und zeigen auch deren unterschiedliche Verwendungen als wissenschaftliche Quellen:


Textsammlung "Schreiben über die Ehe"

Launch 2002 | Relaunch 2022

Die Ehe als wirkungsmächtige Institution ist ein vielbesprochener Gegenstand in Selbstzeugnissen. In den Quellen werden konkrete Erfahrungen mit dem Verheiratet- oder auch Nichtverheiratetsein ebenso festgehalten wie Vorstellungen und Konzepte von Ehe. Diese Zusammenstellung spürt das Thema Heirat und Ehe an verschiedenen Orten auf und zeichnet die Vielfalt der Stellungnahmen nach.

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Fotogalerie "Freizeit!"

Launch 2006

Die Galerie zum Thema "Freizeit" gibt einen exemplarischen Einblick in den inzwischen enorm umfangreichen Bestand an Fotografien, die in der Sammlung Frauennachlässe archiviert sind.

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Präsentationen "Auflisten und Verrechnen!"

Launch 2011

Im Wintersemester 2010/2011 haben sich Studierende der Europäischen Ethnologie in Innsbruck und Wien mit dem Thema "Auflisten und Verrechnen in autobiografischen Dokumenten" beschäftigt. Drei der hier erarbeiteten Themen sind auch online zugänglich.

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Edition "Briefe aus der Migration von 1904 bis 1953"

Launch 2013

Die Edition enthält 6 Briefe, die verschiedene Schreiberinnen und Schreiber zwischen 1904 und 1953 an die Wienerin Emilie Wehle adressiert haben. Sie alle sind - aus verschiedenen Gründen - aus Wien ausgewandert. In der Edition sind sie als Scans, als deutsche Abschriften sowie als Übersetzungen in 17 verschiedenen Sprachen zugänglich.

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Film "Tagebücher. In Geschichte eingeschrieben. Die Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien"

Lauch: 2014

Es besteht gemeinhin die Vorstellung, Tagebücher würden vor allem von jungen Mädchen geschrieben werden, und sie würden insbesondere immer "Geheimnisse" enthalten. In diesem 20-minütigem Film wird am Beispiel der Bestände der Sammlung Frauennachlässe die mögliche Vielfalt dieses Genres vorgestellt.

Dabei wird auch die Arbeit der Sammlung Frauennachlässe besprochen, grundsätzliche Fragen der Genre-Diskussionen von auto/biographischen Quellen werden thematisiert und Projekte aus der Forschung und universitären Lehre vorgestellt.

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Edition "Der Erste Weltkrieg in Selbstzeugnissen"

Launch 2014

Wie haben Schülerinnen, Rotkreuzhelferinnen, junge Ehepaare, Soldaten oder Kriegsgefangene die Jahre von 1914 bis 1919 erlebt? In ihren Tagebüchern und Briefen lassen sich die Auswirkungen nachvollziehen, die die Katastrophe des Ersten Weltkrieges auf alle Lebensbereiche der Bevölkerung der teilnehmenden Staaten hatte.

Die Sammlung Frauennachlässe hat von Juni 2014 bis Februar 2019 Auszüge aus ihren Beständen in einem Weblog veröffentlicht. Diese wurden jeweils genau 100 Jahre, nachdem sie verfasst worden sind, im "Salon 21" gepostet.

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Web-Ausstellung "Erster Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie"

Launch 2014

Die virtuelle Ausstellung "Erster Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie" wurde als Projekt der Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H. durchgeführt und 2014 veröffentlicht. Auf der umfangreichen Website werden zahlreiche Bestände aus der Sammlung Frauennachlässe vorgestellt.

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Kommentierte Edition eines Liebesbriefes aus dem Ersten Weltkrieg

Launch 2014

In diesem Eintrag auf der Website des Max Planck Instituts für Bildungsforschung in Berlin beschäftigt sich Christa Hämmerle mit dem Genre "Liebesbrief". Aufgebaut ist ihr Beitrag auf einem Brief, den der junge Franz Kundera aus Mähren 1917 an seine Freundin Anna Mitterhofer geschrieben hat.

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Textsammlung "Frühling 1938"

Launch 2018

Im März 2018 wurden im ORF-Fernsehen täglich wechselnde Zitate aus Selbstzeugnissen, Pressemeldungen und weiteren historischen Quellen aus März 1938 vorgestellt. Eine erweiterte Zusammenstellung von Textauszügen kann online nachgelesen werden. Die Sammlung Frauennachlässe ist dabei mit Textauszügen aus mehreren Beständen vertreten.

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"Objekte des Monats"

Launch 2018

Auf der Website "Sammlungen an der Universität Wien" wird seit 2008 kontinuierlich jeweils ein "Objekt des Monats" vorgestellt (Web). Aus dem Bestand der Sammlung Frauennachlässe sind das bisher:

  • Die Brieftasche von Martha Teichmann (geb. 1888) (Oktober 2008) (Web)
  • Der 'Zettelbrief' von Olga Maria N. (geb. 1939) (Februar 2012) (Web)
  • Die Gewichtstabelle von Maria Lienhart (geb. 1873) (November 2014) (Web)
  • Ein Leporello von Franziska Grasel (geb. 1921) (Februar 2017) (Web)